Ein Sensor direkt über dem Herd misst anders als einer in der Raumecke. Platzieren Sie Geräte auf Augenhöhe, fern von Zugluft, Strahlungswärme und direkter Sonne. Nutzen Sie mehrere Messpunkte in kritischen Zonen wie über Duschkabinen, hinter Waschmaschinen oder nahe Außenwänden. So entsteht ein realistisches Bild statt zufälliger Spitzenwerte. Mit klaren Grenzbereichen – etwa 40 bis 60 Prozent bei Wohnraumtemperaturen – werden Entscheidungen gelassener, weil sie auf nachvollziehbaren Beobachtungen beruhen.
Ein kleiner Datenlogger zeichnet Temperatur und Feuchte über Wochen auf. Sichtbar werden Morgenroutinen, Duschzeiten, Kochphasen und Lüftungsfenster. Exportieren Sie die Kurven, markieren Sie Ereignisse und testen Sie Veränderungen. Schon nach wenigen Tagen erkennen Sie, welche Maßnahme wirkt und welche nur gut klingt. Diese Transparenz motiviert, dranzubleiben, und verwandelt Bauchgefühl in ruhige, belastbare Entscheidungen. Teilen Sie gern Screenshots und Fragen, damit alle von Ihren Erkenntnissen profitieren.
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